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Funktions- und Sportbandagen für das Sprunggelenk

Sprunggelenkbandagen schützen nach Bänderrissen vor erneuten Verletzungen
Bänderrisse und Bänderdehnungen im Sprunggelenk gehören zu den häufigsten Verletzungen im Sport, zum Beispiel beim Volleyball oder Handball.
Nach dem Auskurieren der Verletzung sollte das Sprunggelenk beim Wiedereinstieg in den Sport geschützt werden, um erneute Verletzungen zu verhindern. Nach einem Bänderriss oder einer Bänderdehnung sind die Bänder im Sprunggelenk geschwächt und die Gefahr einer neuerlichen Verletzung ist groß. Funktions- und Sportbandagen für das Sprunggelenk können helfen neuen Verletzungen vorzubeugen. Sprunggelenkbandagen stützen das Sprunggelenk und verhindern ein Umknicken des Fußes, somit ist die Gefahr einer Bänderverletzung vermindert.

Funktions- und Sportbandagen für das Sprunggelenk gibt es in unterschiedlichen Varianten

Je nach Belastung, die auf das Sprunggelenk einwirkt und Schwere einer vorangegangenen Verletzung, gibt es Funktions- und Sportbandagen in unterschiedlichen Stärken und mit verschiedenen Konzepten zur Unterstützung des Sprunggelenks. Bei leichteren Verletzungen und geringeren Belastungen reichen häufig leichte Bandagen ohne zusätzliche Verstrebungen oder Gurte aus. Diese Bandagen werden wie ein Strumpf über das Sprunggelenk gezogen und schützen durch Kompression vor Verletzungen, indem sie die eigene Muskulatur unterstützen. Bei schwerwiegenderen Verletzungen der Bänder und intensiven Belastungen, gibt es Bandagen mit Gurten, die um das Gelenk gewickelt werden und durch härtere Materialien ein erneutes Umknicken gänzlich verhindern.