Funktions- & Sportbandagen

Schutz und Unterstützung für einen aktiven Lebensstil.

Unsere Funktions- und Sportbandagen wurden speziell entwickelt, um Ihnen optimalen Schutz und Unterstützung bei körperlicher Aktivität zu bieten. Ob beim Sport oder im Alltag – die richtige Bandage kann Verletzungen vorbeugen, Schmerzen lindern und die Heilung unterstützen. Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an hochwertigen Bandagen und Kinesiotapes für verschiedene Körperregionen:

Rückenbandagen stabilisieren die Wirbelsäule und entlasten die Rückenmuskulatur, Kniebandagen bieten zusätzliche Stabilität und Unterstützung bei Knieproblemen. Sprunggelenkbandagen schützen das Sprunggelenk und unterstützen die Heilung nach Verstauchungen oder Verletzungen.

Für den oberen Körperbereich bieten wir Ellenbogen- und Handbandagen an, die bei Überlastungen und Verletzungen von Gelenken und Sehnen helfen. Nacken- und Kopfbandagen unterstützen die Halswirbelsäule und lindern Schmerzen bei Verspannungen oder Verletzungen. Kinesiotapes bieten flexible Unterstützung und fördern die Durchblutung zur Verbesserung der Muskel- und Gelenkfunktion.

Besuchen Sie unser Sanitätshaus und lassen Sie sich von unseren Expertinnen und Experten beraten, um die richtige Bandage oder das richtige Kinesiotape für Ihre Bedürfnisse zu finden. Schützen und unterstützen Sie Ihren Körper mit unseren hochwertigen Produkten für einen aktiven und gesunden Lebensstil.

Rückenbandagen

Kniebandagen

Sprunggelenkbandagen

Ellenbogen- und Handbandagen

Nacken- & Kopfbandagen

Kinesiotapes

Rückenbandagen stützen und schützen vor Verletzungen

Rückenbandagen können Verletzungen und Fehlbelastungen vorbeugen.

Funktions- und Sportbandagen für den Rücken haben in erster Linie eine stützende Funktion und verbessern eine gesunde Haltung und schonen bei Belastung. Bei vielen Sportarten wird der Rücken stark beansprucht und es kann zu Fehlbelastungen kommen. Funktions- und Sportbandagen für den Rücken schützen den Rücken und können sogar Verletzungen vorbeugen.
Funktions- und Sportbandagen gibt es in verschiedenen Ausführungen, mit unterschiedlich starker Stützfunktion und auch mit Zusatzfunktionen wie Noppen. Viele Bandagen bestehen aus Materialien, die die Rückenmuskulatur warm halten und die Durchblutung fördern, was ebenfalls das Verletzungsrisiko verringern kann.

Wie wirkt eine Rückenbandage?

Rückenbandagen werden als Gurt im Hüftbereich um den Rücken gelegt und stabilisieren den Bereich der Lendenwirbelsäule. Somit wird die Wirbelsäule entlastet, Schmerzen und Beschwerden in den überbeanspruchten Rückenbereichen werden gelindert. Dabei wirken Bandagen nicht nur kurativ, ist bekannt, dass der Rücken einer Belastung ausgesetzt wird, kann mit Bandagen gezielt die beanspruchte Muskulatur stabilisiert und Verletzungen vermieden werden.

Durch Kompression (Druck) von außen unterstützt eine Bandage die anthropogene Muskulatur. Zusätzlich wärmt eine Bandage den Lendenwirbelbereich, wodurch die Rückenmuskulatur warmgehalten, besser durchblutet und somit vor Verletzungen geschützt wird.

Funktions- und Sportbandagen für Ihr Knie: Stabilisierung und Schutz

Wer Verletzungen bei Belastungsspitzen im Sport vermeiden will, kann sein Knie zusätzlich schützen: Funktions- und Sportbandagen nehmen die Kräfte auf, die auf Ihr Knie einwirken. Sie haben die Wahl zwischen leichten, stützenden und durchblutungsfördernden Bandagen und stabilisierenden Schienen. Mit diesen Kniestützen können Sie die maximale Beugung des Kniegelenks genau einstellen und das Gelenk so vor Überlastungen beim Sport oder Fitnesstraining schützen.

Die wichtigsten Vorteile von Funktions- und Sportbandagen für Ihr Knie:
– Mehr Sicherheit durch Stabilisierung des Kniegelenks
– Geringeres Verletzungsrisiko
– Weniger Schwellungen und Schmerzen
– Leichtere Rückkehr zu Sport und Fitness nach Verletzungen

Für einen guten Tragekomfort muss Ihre Bandage richtig sitzen

Kniebandagen sind meist aus Neopren. Dieses Material ist langlebig, stark wärmeisolierend und passt sich aufgrund seiner Dehnbarkeit und Flexibilität gut an die Konturen des Knies an. Wichtig bei der Verwendung Ihrer Funktionsbandage ist die richtige Größe. Ein enges Anliegen sorgt für die stabilisierende Wirkung.

Sitzt sie zu eng, kann sich dies nachteilig auf die Blutzirkulation auswirken. Achten Sie deshalb bei der Auswahl Ihrer Bandage auf die anatomische Anpassung an Ihr Kniegelenk und ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Stabilität und Tragekomfort!

Funktions- und Sportbandagen für das Sprunggelenk

Sprunggelenkbandagen schützen vor erneuten Verletzungen nach Bänderrissen.
Bänderrisse und Bänderdehnungen im Sprunggelenk gehören zu den häufigsten Verletzungen beim Sport, zum Beispiel beim Volleyball oder Handball.
Nach Ausheilung der Verletzung sollte das Sprunggelenk beim Wiedereinstieg in den Sport geschützt werden, um erneuten Verletzungen vorzubeugen. Nach einem Bänderriss oder einer Bänderdehnung sind die Bänder im Sprunggelenk geschwächt und die Gefahr einer erneuten Verletzung ist groß. Funktions- und Sportbandagen für das Sprunggelenk können helfen, erneuten Verletzungen vorzubeugen. Sprunggelenkbandagen stützen das Sprunggelenk und verhindern ein Umknicken des Fußes.

Funktions- und Sportbandagen für das Sprunggelenk gibt es in unterschiedlichen Varianten

Je nach Belastung, die auf das Sprunggelenk einwirkt und Schwere einer vorangegangenen Verletzung, gibt es Funktions- und Sportbandagen in unterschiedlichen Stärken und mit verschiedenen Konzepten zur Unterstützung des Sprunggelenks. Bei leichteren Verletzungen und geringeren Belastungen reichen häufig leichte Bandagen ohne zusätzliche Verstrebungen oder Gurte aus.

Diese Bandagen werden wie ein Strumpf über das Sprunggelenk gezogen und schützen durch Kompression vor Verletzungen, indem sie die eigene Muskulatur unterstützen. Bei schwerwiegenderen Verletzungen der Bänder und intensiven Belastungen, gibt es Bandagen mit Gurten, die um das Gelenk gewickelt werden und durch härtere Materialien ein erneutes Umknicken gänzlich verhindern.

Funktionsbandagen für den Ellenbogen

Gezielte Kompression und mechanischer Schutz zugleich.
Mangelnde Stabilität von Gelenken, Schmerzen, Schwellungen oder das Bedürfnis nach Schutz können der Grund dafür sein, gezielt Bandagen einzusetzen.
Sie stellen auch das Hilfsmittel der Wahl dar, wenn es darum geht, auf Sport und Fitnessaktivitäten nicht verzichten müssen, wenn bestimmte Einschränkungen vorliegen sollten.
Die Wirkungsweise einer Bandage ist einfach erklärt: An der gewünschten Stelle des Körpers wird mit Hilfe der Bandage Kompression erzeugt und somit für einen besseren Blutfluss gesorgt. Äußerlich bilden Bandagen einen mechanischen Schutz.
Zusätzlich tragen sie dazu bei, große, auf die Gelenke einwirkende Kräfte zu reduzieren. Zugleich können sie die Bewegungsaktivität bestimmter Körperbereiche einschränken und dafür sorgen, dass unnötige Belastungen gar nicht stattfinden.
Im Ergebnis entsteht kein Verzicht – sportliche Aktivitäten können weiterhin ausgeführt werden.

Bandagen für Ellenbogen und Handgelenke

Ellenbogenbandagen stabilisieren das Ellenbogengelenk, sorgen dennoch für eine komfortable Bewegungsfreiheit und schützen zugleich vor unerwünschter Überlastung. Handbandagen weisen die selben Eigenschaften auf, ohne dass sie die Funktion der Hand beeinträchtigen. Bei ausgewählten Sportarten sorgen sie zusätzlich für einen Schutz vor Verletzungen oder unterstützen gezielt die Leistungsfähigkeit. 

Exemplarisch sei hier an den Boxsport oder generell an den Kraftsport erinnert. Dennoch gelten die genannten Vorteile auch für eine große Anzahl weiterer Sportarten. Trainieren mit Bandage funktioniert und kann Verletzungen vorbeugen – probieren Sie es aus!

Funktions- und Sportbandagen für Nacken und Kopf

Der Schaumstoff- oder gepolsterte Kunststoffkragen wird auch als Halskrause, Schanz´sche Krawatte oder Halskrawatte bezeichnet.
Er dient zur Entlastung der Nackenmuskulatur. Da sie durch ihre Flexibilität keine Immobilisation darstellen, werden sie nicht als Schiene bezeichnet,
Häufig werden diese Halskrausen bei einem Schleudertrauma verschrieben, das durch einen Auffahrunfall verursacht wurde.

Kinesiotapes – was verbirgt sich hinter dem bunten Klebeband?

Kinesiotapes bestehen aus einem dehnbaren textilen Material, auf das ein spezieller Kleber aufgebracht ist. Sie sind selbstklebend und elastisch. Verwendet werden sie direkt auf der Haut mit Hilfe verschiedener Klebetechniken, wobei unterschiedliche Wirkungen erzielt werden sollen. Da Kinesiotapes elastisch und dehnbar sind, bleibt im Gegensatz zu konventionellen Tapeverbänden die volle Beweglichkeit erhalten. Wichtig im Sport- und Fitnessbereich ist, dass die Tapes auch bei höherer Belastung, Schwitzen oder Duschen weiterhin auf der Haut kleben. Das Material ist luft- und feuchtigkeitsdurchlässig.

Aus Japan stammend helfen Kinesiotapes vielen Spitzen- und Breitensportlern unter anderem bei Prellungen an den Sehnen oder Muskeln. Das Tape hilft durch Elastizität dabei, dass bei jeder Bewegung Lymph- und Blutfluss angeregt werden. Dadurch klingen Entzündungen schneller ab. Der Muskeltonus kann die Gelenke stützen. Kenzo Kase – ein japanischer Heilpraktiker – entwickelte vor mehr als 30 Jahren das atmungsaktive und hochelastische Pflaster. Seit 1998 wurde der europäische Markt erobert. Hautfreundlichkeit erweitern die positiven Eigenschaften eines Kinesiotapes. Ausdehung und das Zusammenziehen des Pflasters schränken die Bewegungen nicht ein. Der Stoffwechsel wird angeregt. Liegt keine Sportverletzung vor, hilft ein Kinesio-Pflaster auch bei Rücken- oder Nackenschmerzen. Ein Tennisarm lässt sich auch gut mit einem Kinesiotape versorgen. Bei einem Muskelfaserriss (stumpfe Verletzung) sollen Kinesiobänder sogar besser wirken als konventionelle Anwendungsmethoden. Die Wellen eines Tapes nennt man Convolutions.

Anwendungsgebiete im Sport- und Fitnessbereich – physiotherapeutisch sehr zu empfehlen

Kinesiotapes gibt es in verschiedenen Farben, die jeweils eine bestimmte Wirkung hervorrufen sollen. So soll blau schmerzlindernd wirken, es wird bei akuten Schmerzen oder Prellungen eingesetzt, ähnlich einer Kühlung. Rot hingegen soll eher anregend wirken und gleicht eher einer Wärmeanwendung. Kinesiotapes werden angewendet bei: – Schmerzen verschiedener Ursache – Verletzungen der Muskeln oder bei Muskelbeschwerden – Gelenk- und Sehnenbeschwerden – Überlastungsschäden.

Für jedes Anwendungsgebiet gibt es bestimmte Techniken, bei der die Kinesiotapes in einer bestimmten Länge auf einer bestimmte Art und Weise angebracht werden müssen um ihre Wirkung zu entfalten. Der entsprechende Hautbereich sollte trocken, sauber, fett- und möglichst haarfrei sein. Mögliche Effekte: – Positive Änderungen der Muskelspannung und der Muskelfunktion – Unterstützung der Gelenkfunktion – Schmerzlinderung und Entlastung durch Stützwirkung.